Ein fühlbarer Musikplayer, inspiriert von klassischen Geräten. Kein Abo. Keine Werbung. Keine Cloud. Deine Musik. Dein Gerät.
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Als der iPod Classic eingestellt wurde, wurde Musik zur ewigen Miete. NostalgicPod bringt zurück, was zählte.
Ein Rad, das unter deinem Daumen klickt. Haptisches Feedback. Eine Auswahlleiste, die von Zeile zu Zeile springt statt zu gleiten. Musik stöbern als fühlbarer Akt, nicht als algorithmischer Feed.
Die Dateien leben auf deinem Handy. In einem Ordner, den du jederzeit exportieren kannst. Sie funktionieren ohne Verbindung. Sie gehören dir, nicht einem Server.
Keine Benachrichtigungen. Keine „Songs, die dir gefallen könnten“. Keine Tabs, die kommen und gehen. Keine Telemetrie. Nur deine Bibliothek und das Rad. So wie früher.
Dreh dich durch deine Bibliothek. Alben schweben in 3D, neigen sich beim Scrollen und drehen sich per Tipp, um die Titelliste zu zeigen. Stöbere nach Künstler, Album, Genre. Smarte Playlists. 5-Sterne-Bewertungen. Automatisch geladene Cover. Inspiriert von klassischen 3D-Album-Interfaces.
Spiele deine lokale Bibliothek in FLAC lossless ab, bis zu 24-Bit / 192 kHz, wenn dein Gerät es unterstützt.
NostalgicPod nutzt Media3/ExoPlayer auf Android, um die Codecs und Audio-Verbesserungen deines Handys zu nutzen — inklusive FLAC Hi-Res und Funktionen wie Dolby Atmos oder Spatial Audio, wenn Gerät und Inhalt sie unterstützen.
Streame deine Bibliothek von deinem selbst gehosteten Server, nimm sie mit ins Auto oder wirf sie auf deine Lautsprecher. NostalgicPod funktioniert mit:
Abonniere per RSS — dem offenen Standard, nicht irgendeiner Plattform. Streame jede Folge, komplett kostenlos. NostalgicPod fügt keine Werbung, kein Tracking und keine gesponserten Empfehlungen ein. Kein „Premium“-Tarif zum Freischalten. Offline-Downloads kommen bald.
Drei Klassiker. Alle mit dem Rad gesteuert. Alle mit haptischem Feedback und gespeicherten Highscores.
Breakout mit Levels, Partikeleffekten und Randblitzen beim Abprallen. Der Ball wird pro Stein 1,2 % schneller. Ein Klassiker, richtig gemacht.
Dreh das Rad zum Lenken. Durchgehender Körper, Augen in Blickrichtung, pulsierendes Futter, Haptik bei jedem Biss. Der Highscore bleibt gespeichert.
Klondike, wie du es kennst. Dreh das Rad, um zwischen Stapeln zu gleiten, drücke die Mitte zum Aufnehmen und Ablegen. Vervollständigt sich automatisch, wenn der Rest nur noch Formsache ist.
Drei kleine Entscheidungen, die das Ganze echt wirken lassen.
Jede Raddrehung feuert einen 30-ms-Echtzeit-Oszillator und eine 5-ms-Vibration. Kein Sample. Kein Fake. Ein Klick, den du fühlst.
Die Auswahlleiste teleportiert zwischen den Zeilen. Keine Animation. Der originale iPod machte das so — sanftes Gleiten fühlt sich an wie irgendeine Touchscreen-App.
Untermenüs schieben sich von rechts herein. Drück Menu, und sie gleiten zurück. Dieselbe Easing-Kurve wie die iPod-Classic-Firmware — denn die Kurve ist der Charakter.
Jedes Detail hat einen Grund. Nichts ist zufällig da. Nichts ist da, um dir etwas anderes zu verkaufen.
So viele Songs, wie dein Handy fasst. Keine künstlichen Limits. Kein „Upgrade für mehr Speicher“.
Kein Backend, kein Konto bei uns. Deine Musik lebt auf deinem Handy — und der einzige Server, mit dem die App je spricht, ist dein eigener, falls du einen verbindest.
Keine Analytics. Keine Telemetrie. Keine anonyme ID, die nach Hause telefoniert. Deine Gewohnheiten bleiben deine.
Im Flugzeug. In der U-Bahn. Auf dem Berg. Die Musik läuft weiter, weil sie schon da ist.
Für immer deins. Die Songs, die du heute hinzufügst, sind in fünf Jahren noch da. Kein Neukaufen. Kein ablaufender Zugriff.
English. Español. Italiano. Français. 日本語. Deutsch. Wählt deine automatisch, oder wechsle mit einem Tipp.
Es vermietet dir keine Musik. Songs spielen von deinem Handy oder von deinem eigenen Server — nie von unserem. Mit Absicht.
NostalgicPod verkauft keine Songs. Du bringst deine eigenen Dateien mit — zieh sie vom Computer rüber oder importiere sie aus einem Ordner. Die App spielt, was dir schon gehört.
Kein endloser Empfehlungs-Feed. Keine Personalisierungsschicht. Kein „Für dich“-Tab. Nur deine Bibliothek, durchstöbert von dir.
Keine Registrierung. Kein Server mit deinem Verlauf. Wenn du neu installierst, baut sich deine Bibliothek aus dem gespeicherten ZIP-Backup wieder auf. Oder sie ist weg.
Keine Werbung. Keine Telemetrie. Keine Analytics, die nach Hause funken. Punkt.
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